SPD-Landtagsfraktion

SPD-Landtagsfraktion

In der zweiten Lesung des Haushaltes beschließt die rot-grüne Koalition mehr finanzielle Mittel für die politische Bildung und Maßnahmen zur Salafismusprävention. Insgesamt sollen im Haushalt 750.000 Euro mehr für ein Demokratieprogramm und Maßnahmen der Salafismusprävention zur Verfügung gestellt werden. Elisabeth Müller-Witt, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion im Hauptausschuss, erklärt dazu:

„Mit unseren Änderungsanträgen zum Haushalt setzen wir ein starkes Zeichen für die politische Bildung. Die Mittelerhöhung ist für die Verstärkung der Maßnahmen zur sogenannten aufsuchenden politischen Bildung gedacht. Sowohl in Quartieren als auch an Berufskollegs sollen Demokratietrainings in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der politischen Bildung durchgeführt werden. Mit diesen Maßnahmen konzentrieren wir uns auf den Ausbau aufsuchender politische Bildung, die sozialraumorientiert arbeitet und Akteure vernetzt.

In ausgewählten Quartieren, die in besonderer Weise durch niedrige Wahlbeteiligungen auffallen, sollen in Zusammenarbeit mit Einrichtungen der politischen Bildung und weiteren zivilgesellschaftlichen Institutionen Beteiligungsprozesse angestoßen werden. Ziel ist es, für Demokratie zu werben und zu begeistern, um zu Respekt und Toleranz zu vermitteln und damit Konflikten vorzubeugen.“

Veranstaltung zum Abschlussbericht von NRW 2030

Veranstaltung zum Abschlussbericht von NRW 2030

Montag

Die Woche startete wie so oft mit einer Sitzung des Awo BGB Vorstandes in Mettmann. Dieses war die erste Sitzung nach der Neuwahl des Vorstandes und somit ohne unseren langjährigen Finanzvorstand Rolf Thiemann.

Gegen Mittag erreichte ich mein Büro im Landtag und hatte noch kurz Zeit mich auf die Sitzung des erweiterten Fraktionsvorstandes vorzubereiten.

Der Tag endete mit den Sitzungen der Ratsfraktion in Ratingen.

Dienstag

Vor der Sitzung der Landtagsfraktion am nächsten Morgen nutzte ich die Zeit um letzte Vorbereitungen für die am Wochenende stattfindende Jubilarehrung des SPD Ortsvereins Ratingen zu treffen. Weiterlesen

tdm-2016_logoIn den vergangenen Jahren ist die Bedeutung des Internets als Kommunikations- und Informationsplattform immer weiter gestiegen. So groß die Vorteile und Chancen dieser Plattform auch sind, birgt sie auch gleichermaßen Risiken. Jeder kann seine Botschaften direkt und weltweit veröffentlichen. Umso wichtiger ist in diesem Zusammenhang der richtige Umgang mit Medien. Aus diesem Grund haben der Landtag und die Landesregierung wie schon in den vergangenen Jahren den Tag der Medienkompetenz ins Leben gerufen.

Im Rahmen des Tages führten viele Landtagsabgeordnete sogenannte „Aktionen vor Ort“ in ihrem Wahlkreis durch. So auch die Ratinger SPD-Abgeordnete Elisabeth Müller-Witt. Sie besuchte die Profikids/arsmedia, um aus erster Hand zu erfahren wie Medienkompetenz gefördert werden kann. Profikids wurde 1994 als erste deutsche Computerschule gegründet und unterrichtet Kinder im Alter von 4 bis 17 Jahren im Umgang mit Computern. Ziel ist der verantwortungsbewusste Umgang mit den neuen Medien. Arsmedia bietet Erwachsenen und Firmen in allen EDV-Bereichen zielgruppenorientierte Kurse und Seminare an, um sie im selbstsicheren Anwenden der Technologie zu schulen.

„Meine Aktion vor Ort war hochinteressant“, so Müller-Witt im Anschluss an den Besuch. „Die Profikids und arsmedia liefern einen wichtigen Beitrag bei der Schulung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Umgang mit den neuen Medien. Es ist toll zu sehen, wie hier altersgerecht und vor allem bei den Jüngeren auch spielerisch das Wissen vermittelt wird. Durch meinen Besuch habe ich viele Anregungen erhalten, wie digitales Lernen aussehen kann.“

Quelle des Bildes: REK  / pixelio.de

Quelle des Bildes: REK / pixelio.de

Unter dem Titel „Dynamik Zwischen Rhein und Ruhr – neue Potenziale für den SPNV auf der Ratinger Weststrecke“ trafen sich am vergangenen Montag Vertreter der Städte Ratingen, Duisburg und Düsseldorf. Dabei wurde eine Absichtserklärung unterzeichnet, in der bekräftigt wird, dass gemeinsam an einer städtebaulichen Entwicklung entlang der Schiene Düsseldorf, Ratingen, Duisburg gearbeitet werden soll. Kernstück dieser Erklärung ist unter anderem die Reaktivierung der Westbahn.

Bereits zuvor hatten sich Ratinger Bürgerinnen und Bürger zu einem Austausch mit dem Dezernenten Jochen Kral getroffen und beschlossen dem Wunsch der Ratinger nach der Reaktivierung dieser Bahnverbindung durch das Sammeln von Unterschriften von Unterstützerinnen und Unterstützern des Projektes Ausdruck zu verleihen. Die Ratinger Landtagsabgeordnete Elisabeth Müller-Witt und Jutta Wevers hatten sich bereit erklärt, sich um die weiteren erforderlichen Schritte zu kümmern. Aktuell liegen die Unterschriftenlisten in Lintorfer Geschäften aus.

Landtag Nordrhein-Westfalen

Landtag Nordrhein-Westfalen

Vor kurzem startete die zweite Runde des Leitmarktwettbewerbs „IKT.NRW“. Dieser Wettbewerb der Landesregierung soll die Innovationskraft der Informations- und Kommunikationswirtschaft (IKT) stärken und Nordrhein-Westfalen als führenden Standort dieser Branche in den internationalen Fokus rücken. Ein Schwerpunkt bei der Förderung liegt dabei auf dem Thema Industrie 4.0. Gefördert werden Projekte, die zum Erhalt des Industriestandortes, zur IT-Sicherheit, zur zukunftsfähigen Mobilität und zur Steigerung der Lebensqualität beitragen.

Während der ersten Phase wurden bereits elf Projekte mit 15 Millionen Euro gefördert. Nun wurden die geförderten Projekte der zweiten Phase bekannt gegeben. Von den insgesamt 14 Millionen Euro profitieren unter anderem Lerinc Werkzeugmaschinen aus Heiligenhaus und CENIT aus Ratingen. Beide zeichnen sich durch die Anpassung von 3D-CAD Modellen durch Maschinen- und Prozessdaten aus. Das heißt, sie verbessern die Konstruktion von dreidimensionalen Modellen eines Objektes am Computer, mit denen sich zahlreiche reale Ereignisse simulieren lassen.

Die SPD-Landtagsabgeordnete für Heiligenhaus und Ratingen, Elisabeth Müller-Witt begrüßt diese Förderung ausdrücklich: „Die Landesregierung zeigt, wie ernst sie die Herausforderungen durch Industrie 4.0 nimmt. Bereits zuvor haben wir im Landtag viele Anträge zu Industrie 4.0 verabschiedet, die unser Land bestens auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten. Als Mitglied sowohl im Wirtschafts- als auch im Wissenschaftsausschuss konnte ich selbst einen Teil zu diesem wichtigen Thema beitragen. Es freut mich besonders, dass bei dem aktuellen Wettbewerb die Firmen Lerinc und CENIT zur Förderung ausgewählt wurden. Beide Unternehmen haben in den vergangenen Jahren viel zur Wirtschafts- und Innovationskraft unseres Landes beigetragen.“

Termine

  • 5. Dezember 2016 18:00Fraktionsvorstand
  • 5. Dezember 2016 19:00Ratsfraktion
  • 6. Dezember 2016Fraktionssitzung
AEC v1.0.4